dachte ich mir gestern noch beim Aufstehen.
Vielleicht hätte ich doch die anderen Socken anziehen sollen.
Hab da nämlich ein ganz besonderes Paar im Schrank zu liegen, wenn ich die anziehe, passiert immer was überraschendes, aufregendes oder kurz gesagt, der Tag geht in die Hose.
Ist er dann auch....
Der Tagesbeginn gestaltete sich noch zufriedenstellend. Hab was Neues bekommen..hihi...es auch sofort ausprobiert und siehe da, es funktioniert tadellos und fehlerfrei.
Aber das dicke Ende folgte noch.
Auf dem Heimweg bin ich erstmal schön nass geworden. Petrus war der Meinung mir eine volle Landung Regenwasser zukommen zu lassen. Nebst zerzausten Haaren und nassem Kragen.. bbrrrrr..
Dann wollt ich mir ne CD für 12,99 kaufen. Tja aber der Laden meines Vertrauens war zwischenzeitich der Meinung, doch einfach mal die Preise zu erhöhen. Zwar "nur" ´n Euro aber trotzdem ärgerlich.
Und dann kam das große Missgeschick.
Beim Verlassen meiner heiligen vier Wände... der Hund startete schon ins Treppenhaus... hab ich doch so mir nichts dir nichts meine Wohnungstür zugezogen und wollte abschließen.
Eigentlich alles wie immer... nur dass der Schlüssel von Innen steckte !!!
Tolle Wurst !!
!! Schlüssel von Innen heißt nix aufschließen von Außen !!
Naja ich verdrängte zunächst das Galama und eilte zur Bahn.. meiner Laufverabredung entgegen.
Nur leider wurde daraus auch nichts.
Aufgewühltes Gedärm machte uns einen Strich durch die Rechnung... aber egal, draußen regnete es eh, drinnen gab´s ein schönes Kaminfeuer..alles tutti..(nur nicht an den Schlüssel denken sonst ist die Stimmung hin)
zwei stunden später ließ sich der Gedanke jedoch nicht weiter verdrängen. Mit Haken, Spachtel und Zange bewaffnet gings zum Ort des Schreckens.
Alles ziehen, zergeln, drehen, schrauben und gegen die Tür lehnen war vergebens.
Die blieb zu (soll sie ja auch normalerweise *grummel*)
Also wurde schweres Gerät aufgefahren.. soll heißen die Jungs in schwarz/blau, mit dem riiiieeesigen grellrotem Auto wurden auf den Plan gerufen, das Problem fachmännisch zu lösen.
Wieder hämmern, biegen, ziehen, zerrgeln, quetschen, schieben.. doch NICHTS geschah. Die Tür rüherte sich keinen Millimeter.
Zum guten Schluß gab´s die Brechstange und nen neuen Zylinder.
Nun bin ich Herrin über 4 neue Schlüssel.
Die Socken werden nun verbannt in die hinterste Ecke meines Sockenschublade !!!
Wer weiß, was denen sonst noch so einfällt.
.... und nun die Hauptstadtnews...
Die Bewohner des kleinen Örtchens Neuenhagen sind in Aufruhr. Die einize durch den Ort führende Hauptstraße ist wegen einer langgezogenen Baustelle teilwese nur einseitig befahrbar. Schuld an der Misere sind Bauarbeiten an den Gehwegen entlang der Durchfahrtsstraße. Die jahrzente alten Alleebäume erschweren zudem die Sicht.
Die Anwohner müssen sich daher auf erhöhte Lärmbelästigungen einstellen.
Wie lang die Bauarbeiten andauern, ist nicht bekannt, da sich Anwohner neben den Gehwegen auch gleich die privaten Einfahrten pflastern lassen.
Aufbruchsstimmung zeichnet sich ab am Rande der Hauptstadt. Der Besuch aus der Lippemetropole Lünen tritt die Heimreise an. Am Morgen des folgenden Tages wird die Delegation per Bahn wieder heimatliche Gefilde aufsuchen. Der 11 Tage dauernde Antrittsbesuch mit Family- Prüfung und Konzertbesuch wird dann für beendet erklärt.
Von den Reisenden wurde bestätigt, dass es ein schöner Aufenthalt war.
Ein erneuter Besuch der Hauptstadt steht noch nicht fest.
Wir werden weiter berichten.
und nun zum Sport... die Moral war hervoragend, die Bedinungen gut und das Wetter hätte nicht besser sein können.
Also startete das Team Lisel und "Flohsack" zum dritten Neuenhagener Rundlauf. Kastanien und Eichen an der Wegstrecke sorgten für ausreichend Abwechslung. Vernügen bereiteten auch die etlichen behaarten Zuschauer an den Gartenzäunen, die in schiere Jubelstürme ausbrachen, wenn das Team ihren Zaun passierte.
Feldwege, brüchige Gehwege und sogar Baustellen mit lotgerechten Stolperfallen wurden mit Bravur gemeistert.
Am Ende konnte eine neue persönliche Bestzeit von 53:45 min für die knapp über den Daumen gepeilte Strecke von 8,5 Km notiert werden.
zum Schluß das Wetter:
viel Sonne, vereinzelt Wolken, es bleibt trocken. Nachts bis zur Zittergrenze kühl.
Morgens ist mit Nebelfelder zu rechnen. Anschließend klart es auf und die Sonne scheint wieder.
Temperaturen im angenehmen Laufbereich..ca. 17-21 Grad.
Wir wünschen allen noch einen angenehmen Abend.
Im weiteren Programm folgt Navi CIS
Hey kleine Brut-Schabe.. und natürlich auch einen Gruß an die restliche Erdenbevölkerung.
1.!!!
Ich kann auch von hier aus schreiben, muß dafür nicht extra nach Hause kommen *knuff* (nachdem es mir nach etlichen Fehlversuchen endlich gelungen ist, meine Blogaddy zu finden)
2.!!
Bin ich grad suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuupi aufgedreht. Stand bis vor einer Stunde noch im Getümmel mitten in der Max-Schmeling-Halle und hab meiner Lieblings-rock-Göre beim Singen zugesehen.
*hüpf* Mensch was war das goil!!!!
PÖÖÖÖÖNK hat die Halle ordentlich gerockt.
Bin jetzt noch ganz heiser vom mitgrölen (hoffe den Umstehen blieb eine Kostprobe dessen, was meine Kehle an Tönen verließ, erspart.) Madame auf der Bühne konnte das eindeutig besser.
Hab das sogar videografisch gesichert.
Mit kleinen geschickten Fingern konnte ich als "alter Hase" eine monströse Kamera gut versteckt (gewußt wo..hehe) in die Halle schmuggeln und füüülmen was der Chip hergab.
Bin gespannt ob´s was geworden ist *hibbel* *hüpf*
Aber das wird sich erst zeigen, wenn ich im Heimischen den Chip auslesen kann. *grööömmel*
So Kinners, dann werd´sch mal die Äuglein schließen.
Noch ein extra großes HOCH auf meine Schabe... *knuddel* *wuschel*.. und natürlich alles Gute für die Zukunft. Wenn ich wieder zurück bin ist schluß mit lustig, dann gehts wieder ans Laufen !!!!!
Wenn Du /Ihr Zeit habt würd ich /wir Euch gern überfallen am Samstag (14.10)
*wink*
die Lisl
Manche Tage haben es in sich... manche Hunde leider nicht.
Mein kleiner Fellball ist den ganzen lieben langen Tag schon am reiern. Weiß, gelb, mit Schaum, ohne Schaum, in der Bahn, auf dem Bahnsteig, auf der Wiese und ins Körbchen.
Bei letzterer Würgaktion fand eine Eichel den Weg ins Freie.
Ob der Spu(c)k nun vorbei ist ???
Ich hoffe auf pflanzliche Mithilfe und genügend Ruhe. Schließlich steht morgen eine 4 stündige Bahnfahrt an :-((
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Später, nach ihrer Gefangennahme erfuhr sie auch den Grund dafür. Wilde Geschichten hatten sich verbreitet. Böse, schwarze Mächte soll Maidren angerufen haben um sich die Gunst des Bauernsohnes zu erschwindeln.
Aber diese Geschichte war nun vorüber. Sie hatte sich befreit und nun würde sie mit dem besten Pferd des Bauern verschwinden.
Vorsichtig trat sie in die Stille des Stalles. Wohlige Wärme umfing sie. Der Duft von frischem Heu stieg ihr in die Nase. Leises wieherten die Pferde des Stalles.
Maidren ging bis ans Ende der engen Stallgasse. Hier, in der größten und besten Box stand Faron. Ein riesiger Rapphengst.
Das Pferd blähte die Nüstern und senkte den starken Hals zu Maidren herab. Klare Augen blickten sie stumm an. Eine lange weiche Mähne fiel dem Tier über den Hals und die Ohren spielten in alle Richtungen.
Leise schnaufte der Hengst, scharrte ungeduldig mit den Hufen über den Steinboden und wieherte kurz.
Maidren zog ihm die Decke vom Rücken, legte ihm den schweren Sattel über und zurrte den Gurt fest. Langsam führte sie Faron aus dem Stall.
Draußen war es windig geworden. Die Kalte Luft fuhr ihr unter die Kleider und blähte ihren Mantel.
Gekonnt schwang sie sich auf den hohen Rücken des Tieres und ritt in die Nacht hinaus.
Der Abstand zum Dorf wuchs stetig.
Der große Hengst flog fast über die Felder obwohl sie nur einen leichten Galopp angeschlagen hatte.
Nun musste sich Maidren die Frage stellen, wohin sie eigentlich reiten sollte.
Wollte sie ein neues Leben beginnen, so musste sie so weit wie möglich vom Dorf wegreiten.
Am besten würde sie als reisende Söldnerin ihr Glück versuchen. Der große Krieg war zwar vorüber, doch noch immer wurden Kämpfer zur Sicherung der Grenzen gebraucht.
Der Krieg hatte vielen tapferen Männern das Leben genommen und so kam es, dass viele Frauen durch die Lande zogen und ihre Dienste darboten.
Maidren war nicht nur geschickt im Umgang mit Pferden und guten Salben, sie konnte auch ein Schwert führen.
Deshalb entschied sie sich, ein neues Leben als Kämpfern zu beginnen.
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Hallo reichhaltige Leserschar,
oder besser *wink* kleine Schabe ... hier mal ein kleines Lebenszeichen von mir.
Mir gehts prächtig und alles im grünen Bereich.
Hab nur mal gar keine Zeit so momentan. War heut wieder fleißig reiten *smile* und "Batman" hatte überhaubt keine Lust... hihi ...
er hat mir nicht mal verraten, ob er nun "Batmen" oder "Bad Men" heißt. Vielleicht beim nächsten Mal !!!!
Aussehen tut er jedenfalls wie der "kleine Onkel"
So und nu ist meine Zeit schon wieder um.
Die Arbeit ruft.
(vielleicht sollte ich mir einfach die Ohren zu halten)
Grüßle die Lisel
Ich hoffe, meine Schabe kommt bald wieder zurück.
Ist ganz schön einsam und langweilig hier ohne sie
*schnief*
Mag auch gar nicht recht weiter schreiben, liest ja kein anderer....*seufz*
bis bald, ich glaub, ne Woche isse noch weg
Aber Maidren hatte den Gedanken der Flucht nie verworfen. Sie musste diesen trostlosen Ort verlassen und heute würde es ihr gelingen.
Der helle Mond hatte sich hinter schweren dicken Regenwolken versteckt. Sein schimmerndes Licht würde diese Nacht nicht erhellen.
Deshalb konnte und durfte sie nicht länger warten.
Schnell huschte sie über die Straße um sich tiefer in den Schatten der Bäume zu verstecken. Lautlos glitt sie durch die Nacht, vorbei an Ställen und Hütten. Die leeren dunklen Fensterhöhlen schienen sie anzustarren. Maidren unterdrückte die aufkeimende Panik, raffte die Röcke und stolperte in die Nacht hinaus.
Bald schon würden sie ihr Verschwinden bemerken. Bis dahin musste sie einen großen Abstand zu ihren Verfolgern aufgebaut haben.
Leise schlich sie sich in das letzte Gehöft am Dorfrand. Wenn sie sicher sein wollte zu entkommen, brauchte sie ein Pferd, ein schnelles Pferd.
Früher einmal hatte sie in diesem Stall gedient, hatte ihr Energie darauf verschwendet, die Tiere zu nähren und sich für den Sohn des Bauern interessant zu machen. Leider wurden all ihre Hoffnungen jäh zerstört, als ein anderes Mädchen mit höherem Stand plötzlich mit dem Bauernsohn vermählt wurde.
............ liest noch jemand außer der Schabe ??? ......